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Der Call-Agent benötigt bei einem Telefonat mit einem Kunden neben der Adresse oft noch weitere Informationen, um ein kompetentes Gespräch führen zu können.

Wenn diese Informationen in der WINcontact-Datenbank verfügbar sind (indem sie z.B. beim Adressenimport mit importiert wurden), lassen sie sich auch im Clientprogramm anzeigen.

Was und in welcher Form angezeigt wird, legt der Supervisor beim Projektentwurf fest. In diesem Beispiel sind die Informationen auf drei Seiten (Zusatzinformationen, Bankverbindung und Produktpalette) verteilt.

Diese Daten kann der Call-Agent in seinem Client-Programm zwar einsehen, aber nicht ändern.
 
 


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Die Konfiguration der Client-Programme erfolgt generell vom Administration-Center aus.

Der Call-Agent selbst kann keine Änderungen an den Client-Einstellungen vornehmen. Das ist Aufgabe des Supervisors. Nur er ist in der Lage, über einen sehr ausführlichen Einstellungsdialog die Clientkonfiguration optimal an die jeweilige Aufgabenstellung (Projekt) anzupassen.

Das betrifft u.a. das Management von Wiedervorlagen und Anwahlversuchen, die Bereitstellung zusätzlicher Funktionen über Sondertasten (z.B. Editieren von Stammdaten, E-Mail-Versand etc.), die Ampelfunktion sowie Funktionen, die sich auf die Telefonie beziehen (z.B. Powerdialing).

Die Einstellmöglichkeiten sind immer vom Typ des Projekts bzw. der Art des Fragenkatalogs abhängig.