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Wenn die Funktionalität des VQB nicht ausreichen sollte und der
Supervisor über SQL-Kenntnisse verfügt, kann er für seine Arbeit
auch direkt den SQL-Editor verwenden.
Für die Formulierung von Abfragen
steht darin der komplette Sprachumfang von Transact SQL zur Verfügung.
Auch DML-Befehle können abgearbeitet werden, was für manche
Wartungsaufgaben in bezug auf die WINcontact-Datenbank von Vorteil ist.
Der
SQL-Editor arbeitet mit Syntaxhervorhebung und stellt darüberhinaus
über das Kontextmenü weitere, umfangreiche Hilfsfunktionen zur
Verfügung.
Fertige Skripte können in der WINcontact-Datenbank
gespeichert werden und stehen
später für gleichartige Aufgaben im Auswertungsmodul zur
Verfügung. Wenn eine Abfrage eine Ergebnismenge zurückliefert, wird
sie tabellarisch dargestellt.
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Im WINcontact SQL-Manager ist auch die Entwicklung sogenannter
parametrisierter Abfragen möglich.
Darunter versteht man Abfrageskripte,
bei denen der Anwender erst zur Laufzeit bestimmte Auswahlkriterien
(z.B. einen Zeitraum) festlegt. Diese Auswahlkriterien werden auch als
Parameter bezeichnet und beim Starten des Skripts in einem speziellen
Parametereingabefenster angezeigt.
Dort ordnet der Nutzer den Parametern
konkrete Werte zu und führt anschließend die Abfrage aus. Als
Ergebnis erhält man eine Ergebnismenge, die durch die eingegebenen
Parameter eingeschränkt ist.
Ein typisches Beispiel ist die
Arbeitszeiterfassung, bei der beispielsweise der Name des Call-Agenten und der
Zeitraum variable Parameter sind.
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