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Beim Adressenimport oder bei einer manuellen Adreßeingabe im Rahmen eines Stammdatenerfassungsprojekts berechnet WINcontact für jede Adresse einen speziellen Doublecode.

Auf diese Weise wird bereits im Vorfeld ein großer Prozentsatz der doppelten Datensätzen im Ausgangsdatenbestand erkannt und deren Import in einen Mandanten verhindert. Es gibt aber auch Fälle, wo eine maschinelle Erkennung sehr fehleranfällig oder sogar vollkommen unmöglich ist.

Verdächtige Adressen können aber trotzdem mit Hilfe des Dubletten-Checkers aufgespürt werden. Die gefundenen Anwärter werden vom Programm kategorisiert und mit Löschmarkierungen versehen. Der Supervisor kann anschließend die Listen durchgehen und nach Augenschein prüfen, ob die entsprechenden Adreßeinträge wirklich Dubletten sind oder nicht.
 
 


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Im Administration-Center steht dem Supervisor ein umfangreiches, kontextsensitives Hilfesystem zur Verfügung.

Neben der Beschreibung der Programmfunktionen ist darin auch ein großer Abschnitt mit Tips und Tricks, eine Einführung in Transact-SQL sowie ein umfangreiches "FAQ" enthalten.

Wer sich ausführlich über WINcontact informieren möchte, kann das Hilfesystem auch über diesen Link separat downloaden.

Der WINcontact-Reportgenerator besitzt ein eigenes Hilfesystem, wo neben den Funktionen des Reportdesigners auch die Erstellung konkreter Reports an Beispielen ausführlich beschrieben wird.