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Immer wenn der Call-Agent einen Kontaktstatus auswählt oder der Client automatisch einen Kontaktstatus generiert, wird ein „Ereignis“ (Event) ausgelöst.

Solch einem Ereignis kann ein Ereignisbatch zugeordnet werden, der folgende Befehle enthalten kann:
  • SQL-Anweisungen ausführen (insbesondere DML-Anweisungen)
  • E-Mail versenden (Auftraggeber, Kontaktadresse, Außendienstmitarbeiter)
  • Interne Message versenden (an einen Call-Center Mitarbeiter)
  • ALG-Eintrag in einem Folgeprojekt generieren (auch als Wiedervorlage)
  • Fragenkatalog ausdrucken / faxen (mit und ohne Druckvorschau)
  • Externes Programm aufblenden oder Funktion aus einer DLL ausführen
Diese Befehle werden als Reaktion auf das Ereignis automatisch ausgeführt. Das geschieht im Hintergrund, kann aber im Testmodus (Screenshot) ausgetestet werden.
 
 


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Prüfskripte dienen gewöhnlich dazu, logische Eingabefehler zu vermeiden. Sie lassen sich aber auch zur automatischen Abarbeitung von Ereignissen nutzen, die als Reaktion auf bestimmte Antwortkonstellationen im Fragenkatalog ausgelöst werden.

So kann z.B. das Client-Programm sofort und ohne weitere Interaktion durch den Call-Agenten eine E-Mail an den Auftraggeber des Projektes senden, dem der jeweils ausgefüllte Fragebogen als PDF-Datei angefügt ist.

Der dem Prüfskript-Eintrag zugewiesene Ereignisbatch (der durchaus mehrere Batch-Befehle enthalten darf) wird vom Supervisor bei der Projekterstellung im Administration-Center entwickelt.