Bild vergrößern  

Bevor eine Kampagne im Call-Center bearbeitet werden kann, muß der Supervisor die Adressen der Zielpersonen inkl. ihrer Telefonnummern in einer Abarbeitungsliste bereitstellen. Sie stellt den Adreßpool dar, aus dem die Client-Programme im Call-Center ihre Adressen beziehen. Zur zielgenauen Auswahl dieser Adressen (Adressensegmentierung) stellt WINcontact mehrere, sehr leistungsfähige Funktionen zur Verfügung.

So lassen sich beispielsweise die Ergebnisse vorangegangener Kampagnen zur Auswahl von Adressen für eine Nachfolgekampagne (z.B. "Cross-Selling") verwenden.

Auf dem Screenshot ist deutlich die Zweiteilung der Tabellenansicht zu sehen. Auf der linken Seite stellt der Supervisor die Adressen aus dem Mandanten zusammen, die im Rahmen des Projektes im Call-Center angerufen werden sollen. Ist das geschehen, werden sie mit einem Mausklick auf die rechte Seite in die Abarbeitungsliste übertragen.
 
 


    Bild vergrößern  

Jedem Projekt können in WINcontact verschiedene Call-Agenten zugewiesen werden. Wenn sich ein Call-Agent in sein Client-Programm einloggt, findet er deshalb in der Klappbox des Eingangsbildschirms nur die Projekte aufgelistet, die der Supervisor für ihn vorgesehen hat.

Gerade bei großen Call-Centern ist es sinnvoll Call-Agenten zu Arbeitsgruppen zusammenzufassen. In der Nutzerzuweisung werden dann nicht Einzelpersonen, sondern ganze Arbeitsgruppen dem Projekt zugeordnet.

Der Supervisor kann in diesem Programmteil auch einzelne Call-Agenten zur Nachbearbeitung von Wiedervorlagen einteilen oder Call-Agenten temporär sperren.

Außerdem lassen sich Wiedervorlagen eines beliebigen Agenten einem anderen zuweisen. Das kann notwendig werden, wenn ein Call-Agent für längere Zeit ausfällt, er zeitweise einem anderen Projekt zugeordnet wird oder das Unternehmen verläßt.