Funktionelle Erweiterungen von WINcontact 32 im Release-Stand 2.5
In der Version 2.5 sind einige umfangreiche funktionelle Erweiterungen im Bereich der
Administration von Telefonmarketing-Projekten enthalten, die besonders für
Call-Center mit vielen Mitarbeitern von Bedeutung sind. Diese Erweiterungen betreffen beispielsweise
- eine granulare Rechteverwaltung für Supervisoren
- ein neues internes System zur Definition von Projekt-Schwellwerten
- die Möglichkeit zur priorisierten Bearbeitung von Adressen im Call-Center
Daneben konnten wieder eine Vielzahl von Detailverbesserungen am Programm vorgenommen werden,
die sich teilweise aus den Anregungen unserer Kunden ergeben haben. Das betrifft z.B. die Einführung
von Wiedervorlagen mit festem Offset oder die Möglichkeit, daß ein Callagent eine von ihm angelegte
Wiedervorlage auch einen anderen Callagenten zur Bearbeitung übergeben kann.
1. Rechteverwaltung für Supervisoren
In WINcontact 32 können sich nur Mitarbeiter mit den Dienststellungen "Administrator",
"Supervisor" und "Controller" in das Administration-Center einloggen. Bis Version 2.4
haben sich Administrator und Supervisor rechtemäßig nur kaum voneinander unterschieden.
Gerade in Call-Centern mit mehreren Supervisoren wurde es von einigen Kunden als nachteilig
empfunden, daß man die Möglichkeiten eines Supervisors nicht individuell und auf seine
spezielle Arbeitsaufgaben orientiert einschränken kann. Dieser Wunsch konnte in der jetzt
vorliegenden Version in Form einer granularen Rechteverwaltung entsprochen werden.
So ist es jetzt möglich, daß man einem bestimmten Mitarbeiter nur die Funktionen für den
Datenimport und für die Call-Center-Überwachung zugesteht und ihm alle Funktionen,
die z.B. das Projektmanagement betreffen, verweigert.
2. Funktionalitätserweiterung der Comboboxen im Fragenkatalog
Eine sehr gern - besonders bei gestaffelten Projekten - genutzte Methode ist es,
in einem Fragenkatalog über eine SQL-Anweisung bestimmte Eingabefelder mit Daten
vorzubelegen, die z.B. aus einem Vorgängerprojekt oder aus Zusatztabellen stammen
können. Bei Comboboxen war das bis zur Version 2.5 nicht möglich, da die SQL-Anweisung
nur Vorgabewerte für die Auswahlliste geliefert hat und nicht für das Eingabefeld selbst.
In der vorliegenden Version läßt sich jetzt die Vorgabeliste und das Eingabefeld unabhängig
voneinander mit Vorgabewerten belegen.
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