3. System zum Management von Projekt-Schwellwerten

In WINcontact 32 versteht man unter Schwellwerten bestimmte, vom Supervisor oder Administrator festgelegte projektabhängige Kenngrößen, deren Über- oder Unterschreitung zu einer Benachrichtigung von Call-Center-Mitarbeitern über das interne Messagesystem führt.

Dazu folgende Beispiele:

  • Anzahl der Nettokontakte erreicht einen bestimmten Wert
  • die Anzahl der noch freien Adressen in der ALG erreicht einen Minimalwert
  • ein bestimmter Prozentsatz der Abarbeitungsliste wurde bearbeitet
  • die Zahl der am aktuellen Tag bearbeiteten Adressen erreicht einen Grenzwert

Das Schwellwertskript ist eine spezielle Anweisung, die in einem gewissen Zeitregime ausgeführt wird und die entweder eine "Ja" oder "Nein" - Antwort zurückgibt. "Ja" bedeutet dabei, daß der in dieser Anweisung definierte Schwellwert erreicht (überschritten oder unterschritten, je nach logischem Vergleichsoperator) ist. Als Reaktion darauf wird automatisch eine Mitteilung an den an dieser Information interessierten Personenkreis über das WINcontact 32 - Messagesystem abgesetzt.

Zu Beachten ist, daß die Schwellwertfunktionalität den Lizenserver ab Version 2.0 zur Voraussetzung hat. Mit einer älteren Version steht diese Funktionalität nicht zur Verfügung.

4. Aktualisierung der Daten zur Prüfung von (deutschen) Bankverbindungen

Mit der vorliegenden Version haben wir wie immer auch die Daten zur Prüfung von Bankverbindungen aktualisiert (Bundesbank-Stand vom 04.09.2006). Damit steht dem Callagenten in entsprechend eingerichteten Projekten weiterhin eine schnelle und aktuelle Prüfroutine für telefonisch übermittelte Bankdaten (BLZ und Kontonummer) zur Verfügung.

Eine genaue Beschreibung, wie ein Fragenkatalog mit einer derartigen Prüfroutine ausgestattet wird, finden Sie in der pdf-Dokumentation "Strategien zur Erstellung von Fragenkatalogen in WINcontact 32" unter Punkt 1.11.4.


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