4. Neuerungen im SQL-Manager

Um die Schreibarbeit bei der Entwicklung von SQL-Skripten weiter zu senken, wurde der SQL-Editor im SQL-Manager mit einer semikontextsensitiven Autocomplete-Funktion ausgestattet. Sie wird - um einen flüssigen Schreibstil nicht allzusehr zu behindern - immer nach einem Leerzeichen und einer kurzen Wartezeit von ca. 1 Sekunde automatisch aufgeblendet. Es handelt sich dabei um eine Liste von möglichen Ausdrücken, die zum jeweiligen Kontext passen. Sobald man danach weiter schreibt, wird die Auswahl auf die Einträge reduziert, die mit der eingegebenen Buchstabenfolge beginnen. Aus dieser Liste läßt sich dann ein Eintrag auswählen und anschließend sofort per "Enter" in das Skript übernehmen.

Weitere kleinere Verbesserungen im SQL-Manager betreffen u.a. die Syntaxhervorhebung und eine übersichtlichere Gruppierung der Einträge im Kontextmenü des SQL-Editors.

Beim Export werden ab sofort Textdateien im UTF8-Format und Textdateien mit fester Feldlänge unterstützt. Letzteres ist sehr oft für die Interoperabilität mit UNIX-Systemen von Nutzen.

5. Erweiterung der Statistiken über die Abarbeitungsliste

Die Erweiterungen betreffen sowohl die "Projektinfo" bei der Adressenzuweisung / Abarbeitungsliste als auch die Statistik "Bearbeitungsstand" im Auswertemodul eines Projektes und bedeuten im Einzelnen eine übersichtlichere Anordnung der statistischen Daten und zum Anderen die Einbeziehung manuell bzw. durch Blacklist-Abgleich gesperrter Adressen in die Statistik.

Wichtig ist nur zu wissen, daß damit die gesperrten Adressen aus den Adressen, die noch zur Bearbeitung zur Verfügung stehen, ab sofort heraus gerechnet werden.


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